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Minimal-Invasive Wirbelsäulentherapie

in der Praxis 103 in Berlin-Westend

Im Bereich der minimalinvasiven Wirbelsäulentherapie bieten wir in unserer orthopädischen Praxis in Berlin-Charlottenburg die Periradikuläre Therapie und Facettengelenksinjektionen an.

Periradikuläre Therapie (PRT)

Bei der PRT handelt es sich um ein Verfahren, bei dem eine Injektionsnadel direkt an der Nervenwurzel an deren Ursprung in der Wirbelsäule platziert wird und dadurch eine lokale Therapie mit hochdosierten Medikamenten erreicht werden kann.

Die Injektionen werden unter Kontrolle einer Röntgendurchleuchtung verabreicht, sodass sichergestellt ist, dass sie an der exakt richtigen Stelle verabreicht und dort wirksam werden.

Dieses Verfahren ist etabliert zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen und einer Nervenkanalverengung (Foraminalstenose) an der Hals- und Lendenwirbelsäule. Dank der Behandlung mit den Spritzen gelingt es häufig, eine Operation zu verhindern.

Bitte beachten Sie: Bei der minimalinvasiven Wirbelsäulentherapie handelt es sich um eine sogenannte IGeL-Leistung, die von den gesetzlichen Krankenversicherungen i. d. R. nicht übernommen werden. Die privaten Krankenversicherungen und Beihilfeträger übernehmen die kosten.

Facettengelenksinjektionen

Facettengelenke begrenzen und stabilisieren die Wirbelsäule. Wie alle Gelenke können auch sie akute und chronische Entzündungen erfahren, was zu Arthrose führen kann.

Bei Arthrose dieser kleinen Wirbelgelenke gelingt es dank der Facettengelenksinjektionen durch millimetergenaue Platzierung der Injektionsnadeln entzündungshemmende Medikamente und Hyaluronsäure direkt in das betroffene Wirbelgelenk zu injizieren und damit chronischen Rückenschmerz langfristig zu lindern.

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